Juni 17, 2009 von Blofkap Speaking
Dieser Tage wurde ich wieder einmal überdeutlich daran erinnert, dass es absolut sinnvoll ist, NICHT unter Klarnamen zu bloggen. In einer Diskussion versuchte man mich unter Verweis auf einen alten Blogbeitrag meinerseits, den ich noch unter Echtnamen verfasst hatte, zu diskreditieren. Sowas funktioniert in der Provinz erstaunlich gut.
Meinungen gibt es daher per sofort nur noch hier!
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Februar 20, 2009 von Blofkap Speaking
Die Abwrackprämie wirkt! VW konnte bereits die Kurzarbeit einschränken:
In Pamplona…
Hurraaaaaaaa
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Februar 20, 2009 von Blofkap Speaking
Ich muss sagen, dass mich das mangelnde Medieninteresse schon etwas überrascht. Damit es nicht völlig in Vergessenheit gerät, sei es hier noch einmal in einem Satz zusammen gefasst:
Die Regierung Rüttgers hat es geschafft, NRW so abzuwirtschaften, dass es erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik im Finanzausgleich der Länder vom Geber- zum Nehmerland geworden ist.
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Februar 2, 2009 von Blofkap Speaking
Vor der Abwrackprämie senkte der Autohersteller die Preise, um Kunden zu ziehen:
25.000 € ./. 20% Rabatt = 20.000 €
Mit der Abwrackprämie senkt der Autohersteller weiterhin die Preise, um Kunden zu ziehen:
25.000 € ./. 10% Rabatt = 22.500 € abzgl. Abwrackprämie = 20.000 €
Ein tolles Geschäft – für den Hersteller. Der Kunde hat nix davon, aber wann wäre das auch jemals so gewesen?
Beispiel ist übrigens Real Life, bloß sind die Beträge gerundet.
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Januar 26, 2009 von Blofkap Speaking
Heute lief ich durch die Straßen meiner Geburtsstadt. Da wo ich aufwuchs, haben mittlerweile Türken alle Häuser gekauft. Zumindest fast alle.
Ich traf wenige Deutsche, die mir einhellig erzählten, sie würden sofort ihre Häuser verkaufen, um da weg zu kommen. Leider sei durch das massive Türkenaufkommen die Preissituation dermaßen abgerutscht, dass man derzeit nur noch maximal die Hälfte des Verkehrswert würde erlösen können. Dies wüssten die Türken und würden deshalb auch nie mehr, eher sehr viel weniger bieten.
Einmal gekauft, verwohnen die Türken ihre Buden vollkommen, so dass man sich mittlerweile dort vorkommt, als wäre kurz zuvor ein Bürgerkrieg zu Ende gegangen. Überdies muss man aufpassen, dass einen nicht marodierende jugendliche Türkengangs aufmischen. Wenn man das Viertel nicht aufsuchen muss, wird man es eher nicht tun.
Und dann gibt es Gutmenschen, die von der Andersartigkeit der türkischen Kultur schwadronieren und auf Toleranz plädieren. Tut mir leid. Aber da kann ich nix mit anfangen. Für mich zeigt sich überdeutlich, dass da irgendwelche Kreaturen ohne jeglichen Gemeinsinn und einer gehörigen Portion Asozialität und Gewaltbereitschaft Wohn- und Lebensqualität, sowie Substanz zerstören. Der schöne Begriff Kultur würde sich beleidigt fühlen, wenn er könnte, in einem solchen Zusammenhang auch nur genannt zu werden. Und das mit Recht!
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Januar 26, 2009 von Blofkap Speaking
Gestern sah ich diese kleinen Kinder durch die Trümmer ihrer Schulen in Gaza turnen, auf der Suche nach ihren Schulbüchern. Und ich fragte mich, wie dämlich eigentlich ein Staat sein muss, dermaßen zuverlässig für engagierten, weil involvierten Terrornachwuchs zu sorgen.
Gibt es eigentlich verlässliche Quellen zu Inzestfragen in der israelischen Regierung?
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Januar 1, 2009 von Blofkap Speaking
Beim Friseur, im Supermarkt, beim Arzt – alle dort beschäftigten Damen sprechen mit extremen Akzenten, wenn sie überhaupt vernünftig deutsch reden können. Das war doch vor zehn Jahren noch nicht so… Wo sind all die deutschen Verkäuferinnen, Friseusen, Arzthelferinnen hin? Habe ich da irgendein Raumschiff übersehen, dass diese Dienstleisterinnen von der Oberfläche der Erde abgesaugt hat?
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November 11, 2008 von Blofkap Speaking

One Problem solved, but where to put the cigarettes?
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Oktober 15, 2008 von Blofkap Speaking
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Oktober 14, 2008 von Blofkap Speaking
Wer den Begriff Unternehmer definiert als „gemeinwohlfeindliches Parasitenschwein and proud of it“ wird sich sicherlich bei den Kollegen von selbstaendig.com sehr wohlfühlen. Da gibt es nämlich so asoziale Tipps wie diesen hier:
So zahlen Sie für Mitarbeiter nicht einen Cent Sozialabgaben
Sie möchten Unterstützung im Unternehmen – aber Sie haben kein Interesse, die teuren Sozialabgaben zu zahlen? Dann liefert Ihnen dieser Tipp der Experten vom „Handbuch für Selbstständige & Unternehmer“ genau die Lösung, die Sie sich wünschen!
Das „Geheimnis“:
Der Gesetzgeber nennt sie „kurzfristig geringfügig Beschäftigte“. Hausfrauen, Studenten, Rentner, etc., die bei Ihnen arbeiten, für die Sie aber keinerlei Sozialabgaben zahlen.
So stellen Sie sie ein:
1. Schließen Sie einen Rahmenarbeitsvertrag, der auf 1 Jahr beschränkt ist.
2. Beschränken Sie die Arbeitszeit auf maximal 2 Monate (oder 50 Arbeitstage) inklusive Urlaub.
Das ist zunächst alles. Sie müssen sich also nicht mit einer lästigen 400-Euro-Grenze rumärgern!
Und das Beste: Wenn das Jahr rum ist, brauchen Sie nicht auf diese Kraft zu verzichten. Sie achten lediglich darauf, dass zwischen dem alten Vertrag und dem Beginn des neuen Vertrags 2 Monate liegen. Schon gelten diese vorteilhaften Bestimmungen weiter.
Klasse, oder? Unternehmer mit etwas mehr Mut können auch Bootsflüchtlinge im Keller einsperren und dort prima für Heimarbeiten wie Kugelschreibermontage im Austausch gegen Wasser und Brot einsetzen.
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Oktober 10, 2008 von Blofkap Speaking
Hier mein Redekonzept für das heutige Wort zum Freitag. Meine Regieanweisungen sind jeweils eingeklammert und werden selbstverständlich nicht mitgelesen:
Liebe Muslime (natürlich zuerst der Mann) und ….. (fünf Leerzeichen dahinter, angemessene Sprechpause machen) Musliminnen!
Vielleicht haben Sie in dieser Woche mitbekommen, wie sich die (Stimme senken, etwas abfällig betonen) Christen wieder einmal über das Thema der Kinderbetreuung streiten. Eine (sehr abfällig betonen) Frau, (aufbrausend) man stelle sich das vor, ist hierzulande Familienministerin und unterbreitet Vorschlag um Vorschlag, um Frauen Berufstätigkeit und Kinderwunsch zu ermöglichen. Da dreht sich doch dem anständigen Muslim alles Richtung Mekka.
Schlimmer noch aber ist, dass dem einzigen, nennenswerten Widersprechenden in dieser Angelegenheit, einem (ehrfürchtig betonen) Mann Gottes, einem katholischen Bischof gar, dessen Machtwort in Richtung auf die sich nicht unterordnen wollende Ministerin auch noch mit Boshaftigkeit nachgetragen wird. Er habe sich in der Wortwahl vergriffen, heißt es. (Laut werden) Ein Mann gegenüber einer Frau. Als ob das überhaupt ginge! (Pause)
An diesem (anklagend) inakzeptablen Vorgang zeigt sich einmal mehr die (ehrfürchtig) Überlegenheit des Koran, (einschmeichelnd) liebe Muslime. Muslime in Deutschland kennen dieses Problem genau so wenig wie die Muslime in den Ländern Allahs. In Deutschland besteht jedoch zusätzlich zur an der reinen Lehre orientierten grundsätzlichen Unterordnung der Frau die Möglichkeit, Frauen aus den Ländern Allahs zwecks Verehelichung nachziehen zu lassen, ihnen hier dann aber nicht die Möglichkeit zu geben, Deutsch zu lernen. Auf diese Weise entsteht gar nicht erst der (sonor) verabscheuungswürdige Wunsch, (freudig) Kinder und (angeekelt) Beruf in Einklang zu bringen. Seid dankbar dafür und preiset Allahs Weisheit, die durch die Stimme Mohammeds solche angenehmen Lebensumstände zu schaffen imstande war.
Ma Assalaama bis zum nächsten Freitag, liebe muslimische Mitbürger und (längere Pause) Mitbürgerinnen.
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Oktober 10, 2008 von Blofkap Speaking
Ja, Leute. Wir in Südwestfalen. Wir haben sowas wirklich. Na ja. Eigentlich ist es ein eierlegender Wollmilcheber. Aber wollen wir das mal als Funktionsbezeichnung sehen, wie etwa Frau Amtmann Maier oder so.
Unsere eierlegende Wollmilchsau heißt Horst-Werner Maier-Hunke und bietet schon mit seinem Namen jede Menge Kombinationsmöglichkeiten an. Man merkt, das ist ein ganz variabler Typ.
Eigentlich ist Horst-Werner der geschäftsführende Gesellschafter des bundesweit bekannten Büromaterialherstellers Durable. Dieser Job mit etlichen Mitarbeitern scheint ihn aber nicht auszufüllen.
Deshalb ist er auch noch:
- seit 1992 Mitglied im Vorstand des Arbeitgeberverbandes Ruhr/Lenne
- seit 1998 Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Ruhr/Lenne
- seit 1998 Vorstand und Vorstandsrat des Verbandes Metall NRW
- seit 2001 Mitglied der Vollversammlung der IHK
- seit 2001 Vorsitzender des Berufsbildungausschusses der IHK (alternierend)
- seit 2002 Vizepräsident des Verbandes Metall NRW
- seit 2004 Präsident der Landesvereinigung der Arbeitgeberverbände NRW
- seit 2004 Mitglied des Bundespräsidiums der Deutschen Arbeitgeberverbände
- seit 2006 Präsident der nordrhein-westfälischen Metallarbeitgeber
Aber wehe der Handelsfachpacker beantragt eine Nebentätigkeit im Taxigewerbe. Da wird gleich von einer möglichen Beeinträchtigung der Arbeitsleistung geredet. Nur der Horst-Werner, der kann´s. Immer her mit den Jobs für den. Der ist noch lange nicht voll!!
Klassetyp!!
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Oktober 9, 2008 von Blofkap Speaking
Ausgerechnet am Döners- oder wie er in Westeuropa derzeit noch heißt, Donnerstag, schlägt die Nachricht ein wie diejenigen Bomben, die an sich durch die gestern festgenommenen Deutschmuslime hätten gezündet werden sollen. In vier von zwölf Dönern wurde Schweinefleisch entdeckt! Der Horror für jeden strenggläubigen Moslem.
Schweinefleisch im Döner ist, und das muss man aus moslemischer Sicht einfach mal nüchtern feststellen, schlimmer als jeniger aus Ekelfleisch. Es sei denn, es handelte sich etwa um Schweineekelfleisch. Vergammelter Hammel hingegen dürfte rein geschmacklich nicht mal einen Unterschied machen und was den Halal-Aspekt betrifft, ja schon sowieso nicht. Im Zweifel fragt aber lieber Fatma nach ner Fatwa. Nicht, dass mir im Eifer des Wortgefechts einer da durch gegangen ist.
Schlimm für die Muslime, aber schlimm auch für uns Nichtmuslime sind die Parallelitäten zwischen den beiden Fällen; also dem der vereitelten Bombenanschläge am Mittwöch und dem Schweinefleischskandal in der Dönerbude. Sie sehen die nicht? Ich bitte Sie!
Als guter Muslim gehen Sie völlig ohne Argwohn in den Dönergrill und bestellen vollmundig, respektive -bärtig und unter Verwendung einer Vielzahl von Umlauten wortreich Ihren Halal-Snack. Als guter Deutscher gehen Sie doch genauso arglos, zwar möglicherweise nicht mehr in den Dönergrill, aber eben davon aus, dass ein Muslim immer ein Migrant ist. Niemals würden Sie erwarten, dass Felix und Daniel Sie in die Luft jagen wollen. Schließlich können Sie nicht erkennen, dass die Burschen im Terrorcamp Bomben bauen gelernt und sich das Wohnzimmer mit schnörkeligen Sprüchen auf speckigen Teppichen vollgehängt haben. Und die vielen Kanister könnten auch auf eine spritfressende Familienkutsche oder ein extremes Hygienebedürfnis hindeuten.
Für Sie als guten Deutschen sind die jetzt stillgelegten Bombenleger also genau solche trojanischen Schweine Pferde, wie das Dönerschwein eines für den Muslim ist. Im Zweifel wird man einräumen, dass es für den Muslim weniger folgenreich ist, sich beim Döner zu vertun, als es für den Deutschen sein kann, wenn er einen Deutschen, der eigentlich ein Muslim ist, fälschlich nicht für einen Muslim hält, worauf dieser ihn mittels einer Autobombe vom Gegenteil überzeugt. Aber das sind Kleinigkeiten, Details. Im Grunde sind die Fälle gleich.
Zwei schwarze Tage für echte Deutsche und echte Muslime.
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Oktober 8, 2008 von Blofkap Speaking
Heute hatte ich Gelegenheit, einem Projekt mit jugendlichen Moslems beizuwohnen. Die immerhin 50 – 60 jungen Herrschaften erhielten Gelegenheit, ihre Auffassungen zu den diversen gesellschaftspolitischen Themen, auch im Zusammenhang mit dem Islam zu äußern. Ich konnte mich davon überzeugen, dass der religiöse Fundamentalismus zumindest im Lippenbekenntnis keine große, bis gar keine Rolle spielt. Soweit die gute Nachricht.
Die schlechte Nachricht ist, dass die Damen und Herren das System, welches ihnen eine Heimat bietet, komplett ablehnen und als etwas betrachten, dass es großzügig auszunutzen gilt. Gesetze gelten zumindest den männlichen Jugendlichen nicht als Haltepunkt (Zitat: „Ich bin Ausländer. Ich weiß nicht, dass man nicht klauen darf. Hat mir keiner gesagt“). Die Mädchen sind da zurückhaltender, aber nicht überzeugter vom Gegenteil.
Wir müssen uns also scheinbar momentan recht wenig Sorgen um fundamental-islamische Strömungen in der muslimischen Jugend Deutschlands machen. Es macht auf der anderen Seite aber keinen Unterschied, ob ich auf der Straße von einem Allah-Bomber in die Luft gesprengt werde oder dem Waffeneinsatz ausländischer Dealer-, Räuber- und Hehlerbanden erliege. Die Motivation, die hinter der Gewaltbereitschaft steckt, lässt sich dann höchstens noch erläuternd auf den Grabstein ritzen.
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Oktober 7, 2008 von Blofkap Speaking
„Ey, wir machen voll die Anschläge in Deutschland, wenn Ihr nisch aus Afghanistan weggeht. Und Österreich machen wir auch platt!“ Warum muss Mustafa das alles in voller Vermummung von einem Zettel ablesen? Kann er sich das nicht so merken? Nee, kann er nicht.
In den Ländern Allahs gehört es offenbar zum guten Ton, ein paar Leute zu entführen, Ihnen Waffen an den Kopf zu halten und sich mit mindestens vier/fünf Kumpels from the Block vermummt dahinter zu stellen. Im Zweifel muss man die Entführten auch mal umbringen, okay. Dafür findet sich doch bestimmt irgendeine inzestuös gezeugte Geistesleiche. Von dieser Sorte soll es ja, glaubt man bösen Gerüchten, in Mohammeds Nachkommenschaft erstaunlich viele geben.
Die Entführten drehen natürlich psychisch und physisch total am Rad und flehen um alles, was sie am Leben erhalten könnte. Unter anderem darum, doch bitte sofort alle deutschen Truppen aus allen gewünschten Teilen der Erde abzuziehen. Vollkommen normal, solche Reaktionen. Hoffen wir alle, niemals in eine solche Situation zu geraten!
Mustafas Zwergenhirn sendet daraufhin freudig Endorphine auch noch in die entlegensten Körperteile. Stark fühlt er sich dabei. Er ist der Bezwinger der westlichen Imperien. Glaubt er, weil wissen kann er es nicht.Dieses Wissen indes vermisst er auch nicht, denn dafür wären kognitive Fähigkeiten erforderlich, die ihm genetisch schlicht versagt geblieben sind.
Ist nicht so schlimm, denn der Glaube reicht dem Sohn Allahs traditionell vollkommen aus. Fragt man ihn allerdings glaubensrelevante Dinge, wird er auch dahingehend in der Regel versagen. Der durchschnittliche Mustafa kennt seinen Koran ungefähr so gut, wie ich die Verfassung von Grönland. Hätte er zu diesem Mangel eine ähnlich realistische Einschätzung wie ich zu dem eben genannten, wäre alles okay.
Leider jedoch ist Mustafas IQ ein niedriger. Im Grunde müssten wir in Afghanistan und im Irak diejenigen Fördergruppen einrichten, die hierzulande für die Migranten aus den PISA-Studien eingefordert werden. Aber dann: Warum eigentlich? Um nicht umgebracht zu werden? Keine Motivation! Wir lassen uns doch nicht erpressen, oder doch?
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Oktober 6, 2008 von Blofkap Speaking
Der Bürgermeister einer deutschen Mittelstadt verabschiedet seinen Kämmerer in den Ruhestand. Ein Vorgang, auf den viele Mitarbeiter und Kollegen des Ruheständlers in spe seit Monaten, wenn nicht Jahren warten. Gilt er doch als cholerischer, ungerechter Betonkopf, der keiner Auseinandersetzung und sei sie noch so unnötig aus dem Wege geht, ja, sie in der Regel sogar selbst erst produziert. Einer, von dem gesagt wird, dass man mit ihm nicht vernünftig reden kann, weil er zu keinerlei Kompromissen bereit ist und jederzeit seine betonierten Ansichten durchsetzen muss. Einer, der auch zu Vorgängen und Personen vorgefertigte Meinungen hat, die er mangels ausreichender Kenntnis der Sachverhalte und/oder Menschen gar nicht vernünftigerweise haben kann. Einer, an dem selbst sein Nachfolger kein gutes Haar lässt, obschon ja im Grunde der Spruch mit den Krähen, die sich gegenseitig kein Auge aushacken, normalerweise auch dort Gültigkeit beweist.
Dieser Mensch geht nun also endlich in den Ruhestand und wird künftig schlimmstenfalls noch als Ratsmitglied oder Leserbriefeschreiber wahrzunehmen sein. Und weil man ihm nicht wehtun möchte (oder weil man selber auch schon den mannigfachen Hirntod gestorben ist), lügt man ihn anstandshalber aus dem Dienst. So liest sich die zugehörige Zeitungsmeldung wie ein Märchen aus 1001 Nacht. Er sei eigentlich „unverzichtbar“ heißt es und er sei „stets um Ausgleich und einvernehmliche Lösungen bemüht gewesen“. Er habe die „Menschen, die sich hinter den Zahlen verbergen, nie vergessen“.
Ich hasse Lügen. Es ist gut, dass der Vogel endlich sein Gnadenbrot vertilgt, wenn es auch mit Kaviar belegt sein dürfte. So einen Sack wie diesen braucht die Menschheit nicht, hat aber gleichzeitig ein Übermaß davon.
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Oktober 6, 2008 von Blofkap Speaking
Andauernd fällt es mir auf. Nimm eine beliebige Show im Privatfernsehen. Die Kamera schwenkt von der Bühne ins Publikum? Prima Zeitpunkt, um Werbung für Müllermilch oder irgendwelche anderen Subventionsabzocker zu machen. Teilweise gleitet die Werbung ja schon halbtransparent übers aktuelle Bild (also ohne die Füllzeitenentschuldigung).
Heute morgen im Radio. Ein Song wird gespielt. Nach maximal 20 Sekunden wird er ausgeblendet und was kommt? Majowski mit seinem T-Com-Dingeling. Da habe ich wutentbrannt abgeschaltet. Ernsthaft. Das ist doch langsam inakzeptabel, bei jeder Gelegenheit irgendwelchen Werbescheiss untergejubelt zu bekommen.
Früher, als es in Funk und Fernsehen nur ein paar Private wie RTL, Pro7 und noch ein zwei andere gab, hat das ja vielleicht alles noch Sinn gemacht. Man hat sich die Werbekunden geteilt. Die waren froh, eine neue Plattform gefunden zu haben und alle haben verdient.
Dann kamen Dutzende anderer „Unternehmer“ auf die Idee, da doch mitzuverdienen. Mittlerweile haben wir Dutzende von Sendern und alle konkurrieren um die gleichen Werbekunden. Klar macht der Müller statt wie früher auf zwei Sendern, heute auch auf zwölf Sendern Werbung, aber nur, und das ist das Entscheidende, wenn es ihn insgesamt nicht mehr kostet.
Der Effekt ist, dass die Sender nicht mehr die früheren Erträge haben und dementsprechend auf Teufel komm raus ihre Werbezeiten ausweiten. Wir erkennen das daran, dass jede Sendung mittlerweile gesponsert wird. Du willst das Wetter? Klar, kommt von der Dresdner Bank. Du siehst eine Show? Ehrmann bringt sie Dir.
Wo soll das enden? Ich sage voraus, dass der stetige Preisverfall im Werbeminutenpreis dazu führen wird, dass sich immer mehr Firmen auch Werbung leisten können und die Sender immer mehr Minuten ausweisen müssen, um ihre Erträge zu halten. Und dann sehen wir bald Werbung von Sanitärinstallation Kaschubbke aus Ingolstadt im bundesweiten Fernsehen. Kann das einer wollen?
Gleichzeitig werden immer mehr Leute arbeitslos, so dass immer weniger Leute die beworbenen Waren und Dienstleistungen kaufen können. Die Werbekunden werden deshalb noch mehr Werbung machen und noch mehr Leute entlassen.
Der blanke Wahnsinn das alles!!
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Oktober 2, 2008 von Blofkap Speaking
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September 30, 2008 von Blofkap Speaking
- Kinder sind nur zu ertragen, wenn es die eigenen sind.
- Das Wort Freizeit ist im Grunde ein Euphemismus.
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September 30, 2008 von Blofkap Speaking
Schon vor Wochen hat mir ein mir bekannter Zeitgenossenblogger ein Stöckchen an den Hinterkopf geworfen. Auch heute ist der optimale Zeitpunkt, es aufzunehmen und weiter zu werfen, nicht gekommen. Damit mich aber jeder hier als liebenswürdiges Kerlchen und nicht als Arschloch, dass seinen Bekannten nicht mal die dööfsten Wünsche erfüllt, wahrnimmt, widme ich mich dem Mist dennoch.
Die Frage ist, welche Macken ich habe. Manch Zeitgenosse würde behaupten, in meinem Falle wäre es ökonomischer, die Macken aufzuzählen, die ich nicht habe, aber das ist natürlich nur übles Gerede.
- Ich trinke gern Bier. Eigentlich trinke ich sogar nur Bier. Jedenfalls am Abend. Morgens trinke ich Kaffee. Häufig liegt das aber daran, dass ich am Vorabend Bier getrunken habe. Insofern sind Kaffee und Bier in meinem Körper eine symbiotische Verbindung eingegangen.
- Ich hasse Mineralwasser. Es ist mir zuwider, auch noch Geld dafür auszugeben. Deshalb kaufe ich immer das Billigwasser aus dem Aldi-Markt.
- Ich kann meine Meinung nur selten für mich behalten. Zumindest dann nicht, wenn man mich fragt. Leider fragen mich häufig Leute nach meiner Meinung, die selbst eine ganz andere vertreten. Was dabei herauskommt, kann man sich denken…
- Ich bin kein Diplomat. Taktieren und Hintenrum sind für mich keine Strategien. Ich sage, was ich denke. Das hat mir schon oft geschadet.
- Ich bin unpünktlich. Schon immer gewesen. Selbst wenn ich versuche, pünktlich zu sein, schaffe ich es nicht. Ich hasse allerdings Unpünktlichkeit. Klingt komisch, ist aber so.
- Öffentliche Verkehrsmittel sind für mich keine Option. Außerdem fahre ich auch nicht gern in anderer Leute PKW mit. Als Beifahrer bin ich so schlecht wie als Bus- oder Bahnfahrer. Mitfahren erzeugt bei mir Übelkeit.
- Ich kann mein Gewicht schlecht konstant halten. So schwanke ich zwischen 90 und 120 Kilo munter hin und her. Außerdem finde ich den Schalter, auf dem „Jetzt abnehmen“ steht immer erst, wenn ich wieder bei 120 bin.
- Ich hasse Unprofessionalität. Dilettanten entlarve ich immer sofort. Da habe ich kein Verständnis für. Gekoppelt mit 3. ein explosives Gemisch.
- Ich bin Gerechtigkeitsfanatiker. Jedenfalls soweit es andere betrifft. Ich selbst bin zwar auch nicht immer gerecht, das ist aber was anderes. Da habe ich auch immer Gründe für.
- Ich neige dazu, mich komplett zu überlasten und dann auf alle zu schimpfen, die mich mit Arbeit zuschmeißen. Wahrscheinlich liegt das an
- Ich kann schlecht „Nein“ sagen, wenn ich um etwas gebeten werde.
Ansonsten bin ich jedoch vollkommen in Ordnung und der beste Typ, den ich kenne. Ich werfe das Stöckchen weiter. Mal sehen, wer sich getroffen fühlt.
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September 24, 2008 von Blofkap Speaking
Den Song „The Spike“ von der Band „The Music“ kennt sicher wieder keine Sau. Außer mir Sau natürlich.
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September 17, 2008 von Blofkap Speaking
- Die besten Windeln sind die vom Aldi.
- Billiges Bier schmeckt nicht, billige Backofenfritten auch nicht.
- Möslein ist eine Fahrzeugbaufirma.
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September 13, 2008 von Blofkap Speaking
Unser heutiges Beispiel ist der Bayernblog:
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